Politik





Meine Motivation für die Kandidatur in den Nationalrat:

FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE!


Warum dieser Slogan so zutreffend ist? Ohne die SP hätten wir keine AHV, ohne den Einsatz der Genossen hätte es noch länger kein Frauenstimmrecht gegeben, es gäbe keine Unterstützung für die Arbeitslosen oder einen Mutterschaftsurlaub. All dies dient nicht dem Einzelnen, sondern allen – auch heute noch!

Politik funktioniert für mich wie eine Waage: Viele verschiedene Meinungen helfen mit, sie im Gleichgewicht zu halten und damit ein friedliches Miteinander zu sichern. Immer mehr ist aber dieses Gleichgewicht in Frage gestellt: 2% der Schweizer Bevölkerung besitzen inzwischen mehr Vermögen als die restlichen 98% zusammen. 



Wussten Sie, dass man mindestens 100‘000.- Franken einsetzen muss, um überhaupt eine reelle Chance zu haben, in den Nationalrat gewählt zu werden?

Der Mehrheit in der Schweiz geht es (noch) gut – das globale Ungleichgewicht zeigt sich heute in den vielen Flüchtlingen, die zurzeit in Europa eine neue Heimat suchen.

Sie haben die Wahl: mit Ihrer Stimme können Sie dafür sorgen, dass sich die SP weiterhin stark für alle einsetzen kann. Beispielsweise für die Besteuerung von Börsengewinnen, für die Lohngleichheit zwischen Mann und Frau, für bezahlbare Krankenkassenprämien, die höchstens 10% des Haushaltseinkommens ausmachen, für einen besseren Kündigungsschutz der älteren Arbeitnehmenden und für viele weitere, uns alle betreffenden Themen. Eben für alle – statt für wenige!  

  




Leider hat es für eine Wahl in den Grossen Rat des Kantons Bern knapp nicht gereicht.



Gemeinderat Langnau, Departement Bildung

Im Januar 2014 durfte ich meine dritte Legislatur im Gemeinderat Langnau antreten. Das Departement Bildung hat viel mit kleinen und grossen Menschen zu tun und die laufenden Veränderungen sind eine Herausforderung. Kurz gesagt: es ist unheimlich spannend und macht mir viel Spass! Auf der Ebene Gemeinde kann viel bewirkt werden. Im Moment setze ich mich zum Beispiel dafür ein, dass in Langnau ein Generationenhaus entsteht, in dem neben Alterswohnungen auch das Kinderhaus, die Mütter- und Väterberatung und die Hebammenpraxis unter einem Dach zusammengebracht werden könnten. 

Schulen Langnau

Gemeindeverwaltung Langnau

SP Langnau

    





Langnau ist flächenmässig fast so gross wie die Stadt Bern. Hier gehen gegen 1‘000 Schüler in 9 Schulhäusern zur Schule und werden von rund 140 Lehrkräften unterrichtet.

Kurzbeschrieb der Schulen Langnau:

  • 2-stufiges Schulleitermodell 
  • 1 Schulkommission über die ganze Gemeinde Talent- und Begabtenförderung 
  • Gymnasialer Unterricht an der Sekundarschule Verschiedene Integrationsprojekte 
  • Tagesschule 
  • Alle Klassen – auch im Dorf - werden mehrstufig geführt 
  • Und und und…

        

Weitere Ämter im Zusammenhang mit dem Gemeinderat:

Frühere politische Tätigkeiten:

  • Finanzkommission (1994 – 2005) 
  • Grosser Gemeinderat (1999 – 2005) Geschäftsprüfungskommission Langnau (2005) Gemeinderätin Ressort Jugend- und Kultur (2006-2007) 
  • Vorstand SP-Regionalverband Emmental (2003 – 2008) 

        

  • Massgeblich beteiligt an der Sammlung von über 37‘000 Unterschriften für die Petition Erhalt Spitalstandort Langnau (2004)
  •  Erneuerung Äntelipark Langnau (2006 – 2008)